Aufklärung

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„Apocalypse“ von Mel Gibson erzählt in einer prägnanten Geschichte die Geschichte eines kleinen Stammesangehörigen im Dschungel namens Tiger Claw, der Ende des 16. Jahrhunderts trotz aller Widrigkeiten sein Leben änderte und seine Frau und seine Kinder beschützte.

Ursprünglich lebte der Stamm der Tiger Claw ein friedliches Leben im Dschungel, doch die im Stadtstaat lebenden Maya-Adligen eroberten die Dschungelstämme als Sklaven, Opfer und Prostituierte.

Gerade mit unzähligen Sklaven wie Tiger Claw gelang es den Maya, über Jahrtausende hinweg im tropischen Dschungel Südamerikas einen wohlhabenden Stadtstaat zu errichten und eine eigene Kultur, Sprache und Symbole zu etablieren.Aber all das sind primitive Wilde, die auf blutiger Sklaverei basieren, nicht auf Zivilisation.

Da genaue Berechnungen, hochentwickelte Werkzeuge und genügend Nahrung fehlten, konnten primitive Stadtstaaten Arbeitskräfte im großen Stil nur mithilfe der Sklaverei organisieren. Unzählige Sklaven haben ihr Blut und ihr Leben darauf verwendet, eine Steinplatte mit präzisen Schuppen und exquisiten Schnitzereien zu polieren.

Nicht nur die Maya-Zivilisation war unzivilisiert, auch die ägyptische Zivilisation und die Liangzhu-Zivilisation waren Zivilisationen, die auf blutiger Sklaverei beruhten. Es gab überhaupt keine Zivilisation. Es handelte sich offensichtlich um kannibalische Gesellschaften.

Die Idee der Gleichheit aller Wesen bringt Licht für die ganze Menschheit.

Veröffentlicht am: 27. Okt. 2019 · Geändert am: 14. Jan. 2026

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